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Retrospektive

Volksschule Altaussee zu Besuch

Im Rahmen der "Sommerschule" bekam das Literaturmuseum am 31. Juli Besuch von den Kindern der Volksschule Altaussee.

Gemeinsam konnten wir die Unterschiede zwischen den heutigen Fahrrädern im Vergleich zu dem von Theodor Herzl entdecken und originale Exponate von Literaten bestaunen. Spannend war auch das Video, in dem zu sehen ist, wie aus Horst Jandls Gemälde "Der Stammtisch" dessen Bild "Das letzte Abendmahl" wird, wenn man Ersteres spiegelt. 

Im Anschluss wurden die Kinder im Leseraum von unserem Karl verzaubert - auf einmal waren unterschiedlich lange Seile gleich lang und haben Wollbällchen "die Materie durchdrungen".

Als Abschiedsgeschenke gab es noch Tiere, Schwerter und Kronen aus Luftballonen und ein paar Bücher für alle Wissbegierigen.

Wir bedanken uns bei den Kindern und ihren Betreuerinnen für einen lustigen Vormittag und freuen uns auf nächste Besuche.

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Aussee bleibt mir das Schönste
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Was für ein stimmungsvoller Abend. Zum Gedenken an den 85. Geburts-tag von Barbara Frischmuth, las Serge Falck am 3. Juli im Neuen Veranstaltungssaal ausgewählte Texte. Der Bogen der Literaten spannte sich von Jakob Wassermann über Hugo von Hofmannsthal, Friedrich Torberg, bis zu Barbara Frischmuth. Die musikalische Begleitung der neu gegründeten Altausseer Kurmusik setzte dazwischen gekonnte und nuancierte Akzente. Die Musiker unterhielten mit einem breit gefächerten Repertoire in dem sich Stücke von Franz Lehár, W.A. Mozart, Johann Strauß oder Carlos Gardel befanden.

Besonders eindrucksvoll wirkte das sowohl gelesene als auch gespielte Lied "D'Hoamat", vertont vom Großvater des Kapellmeisters.

Ehrengäste (u.a. LH a.D. W. Klasnic und Dr. Dirk Penner) und Publikum im vollgefüllten Veranstaltungssaal dankten am Ende mit langem Applaus und zeigten sich von der Qualität der Veranstaltung sehr beeindruckt.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 30. Juli, wenn es heißt, "Die ganze Welt ist himmelblau". Wiener Gschicht'n und Erinnerungen mit musikalischer Begleitung.

Erfolgreicher Auftakt im Literaturmuseum Altaussee
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Am 29. Mai 2026 fand im Literaturmuseum Altaussee die erste Veranstaltung der neuen Saison statt. Unter dem Titel „Gasperlmaier und die Gäste“ präsentierte Herbert Dutzler einen unterhaltsamen Querschnitt aus bisherigen Werken und gewährte zugleich Einblicke in seinen neuesten Krimi „Letzter Landler“. Zahlreiche Einheimische und Zweiheimische füllten den Saal, um den beliebten Autor, der selbst schon Stammgast im Literaturmuseum und dem Ausseerland ist, bei seiner Lesung zu erleben. Mit viel Humor und zahlreichen kleinen Anekdoten bot er beste Unterhaltung. Für die stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgte das Hitt'n Trio, das den Abend gekonnt begleitete und abrundete. Ein Auftakt in die Sommersaison 2026 der auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht hat!

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Von jedem guten Geist verlassen?

"Von jedem guten Geist verlassen?" und "Was nun?" sind die neu erschienenen Bücher von Michaela Masek und Konrad Paul Liessmann. Gemeinsam gastierten die beiden Autoren im beinahe ausverkauften Festsaal der Gemeinde Altaussee.

In ihren Dialogen spannten die beiden einen Bogen von der Antike und Antigone zur Gegenwart und aktuellen Konflikten. 

Ein ausgesprochen interessanter und lehrreicher Abend voller Denk-anstöße fand einen gemütlichen Ausklang bei individuellen Gesprächen mit den Vortragenden und dem Signieren der Bücher im Leseraum des Literaturmuseums.

Neugestaltung Shop und Leseraum
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Nach Monaten ohne Tageslicht, war es Anfang August soweit. Wir bekamen zwei neue Fenster mit Blick auf Loser und Trisselwand. Auf Grund der baulichen Veränderung musste der Shop umgestaltet werden und präsentiert sich nun nicht nur heller, sondern auch offener und übersichtlicher.

Ein weiteres Highlight war der Einbau der Bücherwand im Leseraum. Das gab uns die Möglichkeit, die Flohmarktbücher in weitere Kategorien zu unterteilen und den Raum wieder gemütlich zu gestalten.

Der Großteil des Antiquariats wanderte ebenfalls in den Leseraum und ist daher für unsere Besucher auch außerhalb der Shop-Öffnungszeiten zugänglich und erwerbbar.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für die Hilfe und den reibungslosen Ablauf.

Salzkammergut und die Habsburger
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Zahlreiche Gäste folgten Donnerstag Abend dem spannenden Vortrag dem aus dem "Esterreichischen" angereisten Goiserer Historiker Mag.Dr. Michael Kurz zum Thema K(ammergut) & K(assa).

Zwei Stunden lang referierte er detailliert und sehr anschaulich über die Entstehung des Salzkammergutes und welche Rolle die Habsburger dabei spielten.

Musikalisch gestaltet wurde der Abend vom "Schuastal Dreigesang", der mit selten gehörten wunderbaren Volksliedern die Gäste erfreute.

Mit anregenden Diskussionen und anschließendem gemütlichen Zusammensein endete dieser besondere Abend.

Nicht zu Haus und doch nicht an der frischen Luft, ...
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... war das Motto eines unterhaltsamen Abends mit Burgschauspieler Gerhard Ernst, begleitet am Klavier von Prof. Bela Fischer.

Die zahlreich erschienen Besucher wurden mit Texten von Roda-Roda, Anton Kuh u.a. in die Wiener Kaffeehäuser entführt. Die von Gerhard Ernst in unnachahmlicher Manier vorgetragenen Lieder spannten einen Bogen von Georg Kreisler über Helmut Qualtinger bis Robert Stolz.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Künstlern für die vergnüglichen Stunden in diesem Sommer und freuen uns auf ein Wiedersehen.

"Wann I nimma singan konn, loss I mi begrobn" 
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"So ein schöner musikalischer Abend" – darin waren sich alle Besucher einig, und wollten Gerhard Ernst erst nach einigen Zugaben von der Bühne lassen.

Musikalisch begleitet wurde er wieder von der Ausseer Bradlmusi und Prof. Bela Fischer am Klavier. Zwischen den Musikstücken gab er heitere Geschichten und Anekdoten zum Besten.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Abend mit Gerhard Ernst am 14. August 2025 – und Sie sollten sich das auch nicht entgehen lassen!

Besuch aus Japan
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Vor etwas mehr als einem Monat, am 22. Juni 2025, hatten wir Besuch vom Kurator des Museums "Yokohama Archives of History", Herrn Masaki Yoshizaki und seiner Gattin. Er hat das Geburtshaus des Altausseer Fotografen Michael Moser besichtigt.
Mit 14 Jahren lernte Michael Moser (1853-1912) den Fotografen Wilhelm Burger kennen, der ihn 1867 als Lehrling erst nach Wien und 1868 auf eine Ostasien Reise mitnahm. Moser blieb 1869 in Japan, reiste nach der Zerstörung seines Fotostudios durch das Land, und machte Aufnahmen von Land und Leuten. Er erlernte erstaunlich rasch nicht nur die Japanische Sprache in Wort und Schrift, sondern auch Italienisch, Englisch und etwas Französisch. 1873 und 1878 wurde er anläßlich der Wiener bzw. Pariser Weltausstellung von der japanischen Regierung zum Dolmetscher bestellt.
Als Photograph in Regierungsdiensten angestellt, hatte er die Ehre, dem japanischen Kaiserpaar vorgestellt zu werden. Nach seiner Rückkehr errichtete er 1880 ein Atelier in Bad Aussee. Michael Moser erhielt neben dem Silbernen Staatspreis für seine photographischen Arbeiten mehrere Anerkennungsdiplome. 

All Inclusive
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Die „Mission: Unmöglich?  Aber sicher doch!" wurde zu einer fantastisch inspirierenden Veranstaltung für alle Anwesenden.

Janis hat das Thema sehr humorvoll gestaltet und den Besuchern seinen Blickwinkel auf das mögliche Anderssein aufgezeigt.

Der Bogen reichte von seiner Kindheit im knallgelben Rollstuhl, über die Bezwingung des Kilimandscharo als wortwörtlicher „Rucksack-Tourist“, bis zur geplanten Durchquerung des Starnberger Sees. Dafür hat er übrigens im eisigen Stimitzbach und den Ausseer Seen mit dem Eisschwimmer Josef Köberl trainiert. Die abschließende Signierstunde wurde auch für zahlreiche Fragen genutzt und endete in anregenden Gesprächen.

Lesung Herbert Dutzler -Gasperlmaiers neuester Fall
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​​​„Leutln, hobts enk on! Es is scho wieder wos passiert!“
Mit diesen Worten und mit Schaudern erinnerte sich der Darsteller Hermann Schröttenhamer an seine Rolle als einziger Überlebender eines Bootsunglücks in der  Verfilmung des Altausseer-Krimis „Die letzte Bootsfahrt“.

Gestern war es wieder soweit!

Gespannt verfolgten die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer die Ereignisse aus dem neuesten Fall des Altausseer Dorfpolizisten Gasperlmaier, den der Autor Herbert Dutzler in seinem neuen Band „Letztes Glückskeks“ spannend präsentierte.

Gasperlmaier, kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt und sich eigentlich nach mehr Ruhe sehnend, musste sich diesmal mit zwielichtigen Gestalten, unklaren Todesfällen, Verschwörungstheorien und Demonstrationen rund um den Ausverkauf der Heimat herumschlagen.

Aber was hatten die Chinesen damit zu tun?!

Lesen Sie selber!

Untermalt wurde die spannende Lesung mit wunderbarer Musik aus der Region.


Öffnungszeiten:

1. Mai - 31. Oktober:

Mo-Sa: 10-13 & 14-18 Uhr
 

1. November - 30. April:

Mo-Sa: 14-17 Uhr

Buchflohmarkt
Ganztags zugänglich

 

Sonn- und Feiertage  geschlossen

 

Abweichende Öffnungszeiten:

15. August - Mariä Hf.

10 - 17 Uhr geöffnet

5.-7. September - Kiritag

Geschlossen

 

Zusätzliche Öffnungszeiten:

Führungen für Gruppen gerne jederzeit, auch außerhalb unserer Öffnungszeiten, auf Anfrage:

Telefonisch unter 0660-8637628 oder per Mail an  info@literaturmuseum.at

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